Mittwoch, 15 November 2017 12:12

Die richtige Lackpflege im Winter

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Richtige Lackpflege im Winter Richtige Lackpflege im Winter fotolia©Maksym Dykha

Es hat sich schon viel getan in Sachen Lack, Haltbarkeit und Korrosionsschutz. Je neuer das Auto, desto moderner die Technologie, die dahintersteckt. So halten die neuen Lacke in der Regel den Belastungen von Salz und Kälte gut stand.

Schlechter sieht es bei älteren Fahrzeugen aus oder -dies gilt auch für neuere Autos- bei Steinschlag und Rollsplitt, der ja in manchen Gemeinden als Streualternative zum Salz verwendet wird. Da kann der Lack noch so neuwertig und gut sein, kleine Steine hinterlassen auch kleine Risse, durch die Nässe und Salz eindringen und für die berüchtigte Korrosion, sprich: Rost, sorgen können.

Gerade nach längeren Fahrten wie z.B. auf der Autobahn sollte das Fahrzeug am besten mit einer Frischwasserdusche vom Salz befreit werden. Denn angetrocknetes Streusalz wirkt auf der Autohaut wie Schmirgelpapier. Ist die Schicht entfernt, darf das Auto auch in die Waschanlage, ohne kleinere Lackschäden zu erleiden.

Der beste Schutz ist eine rechtzeitige Politur mit anschließender Versiegelung. Wählen Sie im Winter in der Waschanlage lieber das Unterbodenprogramm statt abschließender Wachsbehandlung. Denn diese hält zwischen 4 bis 6 Wochen vor, wohingegen eine manuell aufgetragene Versiegelung Ihr Fahrzeug für ca. 6 Monate schützt.

Insbesondere bei älteren Fahrzeugen mit schon stumpfen und porösen Lacken sollte man so nicht nur im Winter einer weiteren Lackschädigung vorbeugen. 

Eine gute und noch ausreichende Imprägnierung können Sie gut selbst überprüfen: Lassen Sie Wasser über den Lack laufen. Perlt dieses leicht ab, ist er versiegelt. 

Haben Steinschlag oder Rollsplitt trotz aller Bemühungen zugeschlagen, können Sie selbst zunächst mit einem speziellen Lackstift die beschädigte Stelle abdecken und vorläufig verschließen. Dies hält jedoch nicht ewig vor. Gern bereiten wir Ihr Fahrzeug später professionell auf - unsere erfahrenen Lackierer machen's möglich.

Fahrer, deren Autos eine Mattlackierung besitzen, dürfen ihr Fahrzeug nicht ohne weiteres mit Politur und Versiegelung bearbeiten. Die raue Oberfläche, die den Matteffekt ausmacht, fängt sonst an zu glänzen. Auch das selbständige Ausbessern kleiner Fehler mit einem Lackstift lassen Sie in diesem Fall lieber bleiben. Eine regelmäßige Klarwasserdusche bietet den besten Schutz. Wer eine Waschanlage benutzt, muss auf jeden Fall darauf achten, dass diese mit textilen Lappen und nicht mit Nylonbürsten arbeitet. Sonst war's das bald mit dem schönen Matteffekt.  

Am wichtigsten: Kommen Sie heil durch die Wintersaison mit Schnee und Glatteis! 

Gelesen 981 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 15 November 2017 14:44

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